Mehr Sichtbarkeit als Frau? Setzt allerdings voraus, dass du bereit bist, mehr Aufmerksamkeit zu erregen als bisher. Ohjeee, bloß nicht, kann ich deine Gedanken schon hören aber genau deswegen läuft dein Leben vielleicht so, wie es gerade läuft.
Daher mein Herzensrat für DICH – geh’ mal ganz offen an die Sache ran, indem du meinen Blog hier liest. Und danach – lass es sacken, in dir wirken und fühle dann nochmal. Ich bin mir sicher, du wirst zu einen neuem Ergebnis deines „Ohjee“ kommen. Let’s Go.
Warum Frauen viel zu wenig sichtbar sind
Und wie du das ändern kannst.
Sichtbarkeit als Frau ist mehr als nur ein Schlagwort – es ist eine Herausforderung, der sich viele Frauen stellen müssen. Meine Frau Christin und ich setzen uns dafür ein, dass Frauen ihren Platz einnehmen und ihre Stimme erheben – für IHR Leben. Doch wir wissen auch, wie es sich anfühlt, unsichtbar zu sein.
Ich selbst habe diesen Wandel durchlebt. In meinem früheren Leben als Mann konnte ich nicht nachvollziehen, warum Frauen oft weniger gesehen, gehört und ernst genommen werden. Heute, nach 20 Jahren als Frau, sehe und spüre ich all diese Hindernisse. Und genau deshalb ist es mir ein Herzensanliegen, Frauen dabei zu unterstützen, aus der Unsichtbarkeit herauszutreten.
Doch warum ist das überhaupt so? Warum halten sich so viele Frauen zurück, selbst wenn sie wissen, dass sie mehr können und verdient hätten, gesehen zu werden?
Warum Frauen ihre Sichtbarkeit meiden – die 5 größten Denkmuster
Hast du das schon einmal gehört?
• „Zeig dich!“
• „Sei authentisch!“
• „Hör auf, dich zu verstecken!“
Und trotzdem fühlst du dich unwohl dabei, wirklich sichtbar zu sein? Du bist damit nicht allein. Viele Frauen tragen tief verwurzelte Glaubenssätze in sich, die sie daran hindern, sich zu zeigen.
Hier sind die fünf häufigsten Gründe, die mir immer wieder begegnen, warum Frauen sich selbst ausbremsen:
1. Frauen werden früh zur Bescheidenheit erzogen
Von klein auf wird Mädchen beigebracht, sich zurückzunehmen. Sie sollen nicht zu laut, nicht zu fordernd, nicht zu auffällig sein. Stattdessen wird Bescheidenheit als Tugend gepriesen.
Während Jungen dazu ermutigt werden, sich in den Mittelpunkt zu stellen, ihre Meinung klar zu äußern und sich selbstbewusst zu präsentieren, erhalten Mädchen oft die gegenteilige Botschaft: Sei höflich. Sei nett. Sei angepasst.
Das Problem? Diese Prägung bleibt bis ins Erwachsenenalter bestehen. Viele Frauen kämpfen mit der Angst, zu forsch oder zu dominant zu wirken, wenn sie ihre Erfolge sichtbar machen. Sie neigen dazu, sich kleiner zu machen, als sie wirklich sind – und verpassen so Chancen auf Anerkennung und Erfolg.
Doch die Wahrheit ist: Niemand wird dich von allein sichtbar machen – du musst es selbst tun.
2. Angst vor Ablehnung oder Kritik
Hast du Angst davor, dass andere dich verurteilen, wenn du dich zeigst? Dann bist du nicht allein. Viele Frauen fürchten, als arrogant, egoistisch oder überheblich wahrgenommen zu werden, wenn sie sich selbstbewusst präsentieren.
Während Männer mit klarer Meinung oft als entschlossen und kompetent gelten, bekommen Frauen für dasselbe Verhalten häufiger negatives Feedback. Das Ergebnis? Viele ziehen sich lieber zurück, anstatt sich unnötiger Kritik auszusetzen.
McKinsey’s jährliche Studie “Women in the Workplace” belegt, dass Frauen in Führungspositionen häufiger für dasselbe Verhalten kritisiert werden, während Männer für ähnliche Eigenschaften Anerkennung erhalten. Frauen müssen oft härter arbeiten, um als kompetent wahrgenommen zu werden.
Link zur Studie: McKinsey – Women in the Workplace
Doch genau hier liegt die Falle: Sichtbarkeit bedeutet nicht, es allen recht zu machen. Es bedeutet, für das einzustehen, was dir wichtig ist – auch wenn nicht jeder es gutheißt.
3. Der Wunsch nach Harmonie und das Zurückstecken für andere
Frauen übernehmen oft die Rolle der Vermittlerin, der Unterstützerin, derjenigen, die für ein harmonisches Umfeld sorgt. Sie sind es gewohnt, sich um andere zu kümmern – sei es in der Familie, im Freundeskreis oder im Job. Care-Arbeit wird also ausschließlich Frauen zugeschrieben.
Das Problem dabei: Wer sich immer um andere kümmert, vergisst oft sich selbst. Viele Frauen setzen ihre eigenen Wünsche und Ambitionen hinten an, weil sie glauben, dass es egoistisch wäre, sich in den Mittelpunkt zu stellen.
Doch das Gegenteil ist der Fall: Nur wenn du dich selbst ernst nimmst, werden es andere auch tun. Dazu habe ich in meiner Keynote auch die Frage gestellt: „Bist du die Nr. 1 in deinem Leben, oder hast du jemand anderen an die erste Stelle gesetzt?“ –
4. Das Impostor-Syndrom – oder warum Frauen oft an sich selbst zweifeln
„Bin ich wirklich gut genug?“ „Habe ich das überhaupt verdient?“ „Andere können das doch viel besser als ich!“
Kommt dir das bekannt vor?
Das Impostor-Syndrom ist weit verbreitet – vor allem unter Frauen. Selbst wenn sie hochqualifiziert sind, neigen viele dazu, ihre Erfolge kleinzureden und an ihren Fähigkeiten zu zweifeln. Statt sich sichtbar zu machen – mehr Sichtbarkeit als Frau leben, überlassen sie das Feld lieber anderen.
Doch hier eine wichtige Wahrheit: Du musst nicht perfekt sein, um sichtbar zu sein. Niemand ist es. Selbstbewusstsein kommt nicht von Perfektion, sondern davon, dass du dich traust, deinen Platz einzunehmen – trotz aller Zweifel.
5. Erfahrungen mit harscher Kritik – „Wer sich zeigt, wird bewertet“
Viele Frauen haben erlebt, dass sie härter beurteilt werden als Männer, wenn sie sich in den Vordergrund stellen. Ob in der Arbeitswelt, in sozialen Medien oder im persönlichen Umfeld – wer als Frau sichtbar wird, muss oft mit mehr Gegenwind rechnen.
Doch die Alternative ist, unsichtbar zu bleiben – und das kann keine Lösung sein. Denn wenn du dich nicht zeigst, entscheidet jemand anderes über deinen Wert.
Deshalb ist es so wichtig, dass wir alte Muster durchbrechen und neue Wege gehen. Sichtbarkeit als Frau darf kein Ausnahmefall sein – sie sollte die Norm sein.
Wie du aus der Unsichtbarkeit herauskommst
Sichtbarkeit als Frau und warum es nicht nach den bestehenden Regeln funktioniert sichtbar zu sein. Ganz einfach – Denn diese Regeln wurden nicht für uns gemacht. Sichtbarkeit als Frau bedeutet nicht, sich lauter oder dominanter zu machen. Nein – es geht vielmehr darum, deine ganz eigene, authentische Art der Präsenz zu finden.
Christin und ich haben genau deshalb Programme entwickelt, die Frauen helfen, ihre Unsicherheiten zu überwinden und ihren eigenen Weg in die Sichtbarkeit zu finden.
• Unsere Masterclass hilft dir dabei, die mentale und emotionale Basis für deine Sichtbarkeit zu schaffen.
• Mit einer Astralreise kannst du tief in deine Vergangenheit eintauchen und Blockaden auflösen, die dich vielleicht schon seit Generationen begleiten.
Hör auf deine Intuition. Was flüstert sie dir zu?
Es ist an der Zeit, alte Glaubenssätze hinter dir zu lassen und in deine volle Sichtbarkeit zu treten. Lass uns gemeinsam die Spielregeln neu schreiben – für eine Welt, in der Sichtbarkeit als Frau selbstverständlich ist.
Mehr Sichtbarkeit als Frau beginnt also mit Selbstakzeptanz
Sichtbarkeit als Frau entsteht nicht durch das Streben nach Perfektion oder das Anpassen an Erwartungen, sondern durch die tiefe Akzeptanz deiner selbst. Du bist nicht auf die Welt gekommen, um dich in einer Schublade zu verstecken oder dich den Vorgaben anderer zu beugen.
Du bist hier, um zu leuchten, genau so, wie du bist. Stell dir vor, du betrittst einen Raum – nicht als jemand, der sich anpasst, sondern als jemand, der die Atmosphäre verändert. Deine Präsenz hebt die Schwingungen, verändert die Energie des Raums, einfach indem du bist. Diese Art von Sichtbarkeit als Frau ist nicht das Resultat von harter Arbeit, sondern von Vertrauen in dich selbst und das Vertrauen in deine wahre Natur.
Der erste Schritt zu mehr Sichtbarkeit ist es, dich selbst zu akzeptieren – mit all deinen Stärken und Schwächen. Du musst keine Rolle spielen, keine Erwartungen erfüllen. Deine Echtheit ist der wahre Magnet für Sichtbarkeit.
Sichtbarkeit als Frau bedeutet, für deine eigene Meinung einzustehen
Mehr Sichtbarkeit als Frau bedeutet auch, dass du deine eigene Meinung vertreten kannst – unabhängig davon, ob sie der breiten Masse entspricht. Es geht nicht darum, allen zu gefallen, sondern darum, deine Meinung klar und selbstbewusst zu äußern, wenn es wichtig ist. Deine Perspektive ist genauso wertvoll wie die eines Mannes und verdient es, gehört zu werden.
Stell dir vor, wie die Welt wäre, wenn Frauen mehr Einfluss hätten oder wenn ihr Führungspotenzial stärker anerkannt würde. Ich bin überzeugt, dass wir weniger Konflikte und mehr Verständnis hätten. Deine Stimme und deine Geschichte sind wertvoll – sie sind es wert, gehört zu werden!
Mehr Selbstvertrauen ist der Schlüssel zu mehr Sichtbarkeit als Frau
Die Reise zu mehr Sichtbarkeit als Frau ist nicht nur ein Ziel, sondern ein fortwährender Prozess. Der erste Schritt ist, das ständige Vergleichen mit anderen hinter dir zu lassen. Du musst dich nicht an den Standards messen, die dir die Gesellschaft oder andere Menschen auferlegen. Deine Einzigartigkeit ist das, was dich ausmacht und was dich sichtbar macht.
Remember: Du musst keine perfekte Version deiner selbst darstellen, um sichtbar zu sein. Fehler und Verletzlichkeit sind keine Schwächen, sondern Stärken. Indem du dich öffnest und authentisch bleibst, ebnest du den Weg für wahre Sichtbarkeit als Frau. Sichtbarkeit bedeutet nicht, fehlerfrei zu sein, sondern deinen Weg mit Selbstvertrauen und Authentizität zu gehen.
Wenn du dich traust, dich zu zeigen, wirst du erleben, wie du in deiner vollen Kraft erstrahlst. Mehr Selbstvertrauen führt zu mehr Sichtbarkeit – und du hast es verdient, gesehen zu werden.
Warum du als Frau sichtbar sein solltest
Dein FrauSein, dein Moment, dein Glanz – dein ganzes Wesen haben es verdient, gesehen zu werden. Wir alle sind geboren, um im Licht zu strahlen, ohne Ausnahme. Stell dir vor, du betrittst eine Bühne, und das Spotlight fällt nur auf dich.
Du bist der Mittelpunkt. Das Gefühl, wahrgenommen und gesehen zu werden, ist kraftvoll, oder? Es ist nicht nur ein Licht, das auf dich scheint, sondern ein Signal: Du bist hier, du gehörst hierhin, und du bist bereit, dich zu zeigen.
Aber dann kommen die Zweifel. Die Schatten. Wir denken oft, wir müssen zuerst perfekt sein, bevor wir uns trauen, im Scheinwerferlicht zu stehen. Doch das ist ein Trugschluss. Sichtbarkeit als Frau ist kein Luxus, den nur „die anderen“ sich leisten können oder der ausschließlich der Männerwelt vorbehalten ist. Es ist eine Notwendigkeit, wenn du wirklich deine Ziele erreichen und dein Leben in die Hand nehmen willst.
Das Leben wartet nicht darauf, dass du dich versteckst. Sichtbarkeit als Frau bedeutet, dich dem Leben zu stellen, mit all deinen Stärken und Schwächen.
Dein Erfolg wartet nicht darauf, dass du dich zurückhältst. Du musst ihn dir selbst holen. Es gibt nur eine Möglichkeit zu wachsen und zu erblühen – du musst dich zeigen! Du darfst im Scheinwerferlicht stehen und in deinem vollen Glanz erstrahlen.
Sei jederzeit bereit, dein Licht zu zeigen und dein Potenzial zu leben. Jede Frau, jede Seele hat so viel zu geben. Du bist einzigartig und wertvoll. Wenn du bereit bist, dich zu zeigen, wirst du nicht nur die Welt um dich herum verändern, sondern auch dein eigenes Leben.
Eine persönliche Geschichte
Als ich noch “Mann“ lebte, habe ich selbst da das Licht gemieden. Zweite Reihe, graue Eminenz im Hintergrund, nicht auffallen lautete meine Devise. Jetzt, als Frau, seit 20 Jahren, insbesondere in den letzten Jahren habe ich eine Transformation meines Bewusstseins durchgemacht, die auf der Bühne im Spotlight geendet hat mit einer Keynote, wo ich meine persönliche Geschichte öffentlich mache. Sichtbar als Frau.
Du kannst mit glauben, dass war ein absoluter Gamechanger für mein Selbstbewusstsein, meine Selbstliebe und mein Selbstwert.
Und hier kommen jetzt meine 3 Hacks, die ich dir mitgeben möchte.
Hack 1: Hör’ auf, dich kleiner zu machen
Sichtbarkeit als Frau bedeutet nicht, perfekt zu sein, um gesehen zu werden. Du darfst Fehler machen, du darfst zweifeln – das gehört zum Menschsein. Zu oft halten wir uns zurück, weil wir denken, wir müssten erst „bereit“ oder „genug“ sein. Doch wann genau ist man „fertig“ genug, um sich zu zeigen?
Mit jedem Jahr, jeder Erfahrung, gibt uns das Leben die Chance, uns von alten, unbewussten Glaubenssätzen zu befreien. All die Erwartungen, all die Stimmen, die uns beigebracht haben, dass Zurückhaltung eine Tugend ist – sie dürfen sich lösen. Du darfst dich nicht länger verstecken. Der perfekte Moment wird nie kommen, aber der Moment, in dem du dich selbst siehst und deinen Wert anerkennst, ist der Moment, in dem die Welt dich auch sehen wird.
Sichtbarkeit als Frau bedeutet, deine Fehler nicht als Hindernisse zu sehen, sondern als Narben von Wachstum und Erfahrung. Sie machen dich nicht weniger wertvoll – sie machen dich menschlich. Und genau darin liegt deine wahre Stärke.
Also wachse. Zeig dich. Die Welt wartet auf dich!
Hack 2: Nutze die Macht der sozialen Bühne
Social Media ist nicht nur ein Ort der virtuellen Interaktion – es ist eine riesige Bühne, die dir die Möglichkeit gibt, dich zu zeigen und Sichtbarkeit als Frau zu erlangen. Es gibt dort alles – von einfachen Rezepten bis hin zu tiefgründigen Gedanken und echten Impulsen. Doch entscheidend ist: Du entscheidest, welche Rolle du spielst.
Plattformen wie LinkedIn bieten nicht nur Sichtbarkeit, sondern auch die Möglichkeit, echte Verbindungen zu knüpfen. Hier geht es nicht nur um Reichweite, sondern um Menschen, die sich für dich und deine Botschaft interessieren. Menschen, die nicht nur sehen, sondern auch hören wollen was du zu sagen hast.
Nutze diese Bühne bewusst. Zeige dich, teile deine Geschichte, deine Gedanken, dein Wissen. Jede Frau, die den Mut hat, sich zu zeigen, setzt ein Zeichen – für Selbstvertrauen, für Stärke, für andere Frauen, die sich noch nicht trauen.
Du bist nicht irgendeine Stimme in der Masse. Du bist eine Stimme, die gehört werden sollte. Also sprich, teile und wachse. Die Welt wartet auf das, was du zu sagen hast.
Und wenn du dich mit mir vernetzen möchtest – ich freue mich auf den Austausch mit dir!
Hack 3: Lass die Angst los – Du bist mehr als genug
Sichtbarkeit als Frau bedeutet nicht, sich zu verstellen. Es bedeutet auch nicht, dass du „besser“, „klüger“ oder „perfekter“ sein musst, um dich zu zeigen. Die Wahrheit ist: Du bist jetzt genug. Nicht erst morgen, nicht mit einem weiteren Zertifikat, nicht, wenn du alle Zweifel ausgeräumt hast. Genau hier und jetzt, so wie du bist.
Aber mal ehrlich, wie oft hält uns die Angst zurück? Die Angst, nicht gut genug zu sein, bewertet oder abgelehnt zu werden? Vielleicht fühlst du, dass diese Angst schon ein Teil von dir ist. Doch sie ist nicht du. Sie ist nur eine Geschichte, die du gelernt hast – und die du neu schreiben kannst.
Jede Angst ist erlernt, sagte ein Mentor, den ich sehr schätze. Und was für eine Erkenntnis! Er fügte hinzu, dass jede Angst schlichtweg Lebensangst ist. Aber genau hier liegt die Chance, die Angst zu überwinden. Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern die Angst zu fühlen und trotzdem zu handeln.
Wenn du dich traust, deine Angst loszulassen, wirst du feststellen, dass die Menschen, die wirklich zu dir gehören, dich genau für das lieben, was du bist. Ohne Maske, ohne Perfektion, ohne Anpassung.
Frag dich: Ist die Angst wirklich dein Beschützer oder nur deine Grenze? Und bist du bereit, über diese Grenze hinauszuwachsen?
Die Welt braucht dich. Nicht in einer optimierten Version, sondern genau so, wie du bist.
Und jetzt?
Steh auf und nimm deinen Platz ein. Du bist hier – mit deiner Geschichte, deinen Erfahrungen, deiner Stimme. Du musst niemanden um Erlaubnis bitten, um sichtbar zu sein.
Sichtbarkeit ist keine Gabe, die dir jemand gewährt – es ist eine Entscheidung, die du für dich triffst. Du kannst entscheiden, nicht länger zurückzuhalten, dein Licht nicht zu dimmen, nur weil es andere vielleicht blendet.
Die Bühne gehört nicht nur den Lautesten oder den Perfektesten. Sie gehört denen, die bereit sind, authentisch zu sein. Bereit, sich zu zeigen – mit allem, was sie sind.
Also geh los. Sag, was du zu sagen hast. Teile, was du zu teilen hast. Die Welt verändert sich nicht von allein – aber sie verändert sich, wenn Menschen wie du den Mut haben, sich zu zeigen.
Christin und ich begleiten dich gerne auf deinem Weg zu mehr Sichtbarkeit als Frau. Nimm gerne Kontakt zu uns auf – wir freuen uns.
Deine Kerstin
Danke, Kerstin, für diesen inspirierenden und kraftvollen Text! Du sprichst viele wichtige Punkte an, die Frauen oft daran hindern, sichtbar zu sein. Besonders die tief verwurzelten Glaubenssätze und die Angst vor Kritik sind Themen, die viele betreffen. Dein Ansatz, Sichtbarkeit mit Authentizität und Selbstakzeptanz zu verbinden, ist unglaublich wertvoll. Weiter so – die Welt braucht mehr Frauen, die sich trauen, ihr Licht strahlen zu lassen!
Von Herzen Danke für deine Antwort liebe Jasmin. Ich werde weiter strahlen!